Liebe Interessierte, lieber Interessierter!

 

Warum finden Sie einen „Zitatenschatz“ auf meiner Homepage? Es ist ja durchaus nicht üblich, in dieser Weise im Wahlkampf aufzutreten. Es ist auch nicht üblich, für 4 Parteien und eine Wählervereinigung ins Rennen zu gehen.

Fakt ist aber, dass ich von dieser ungewöhnlichen Verbindung, die die Mehrheit in der Lübecker Bürgerschaft stellt, getragen werde, weil die mich charakterisierenden Grundüberzeugungen sind, dass ich christlich, sozial, liberal und eine moderne Frau bin, die für sich und andere Verantwortung übernimmt. Darin liegt kein Widerspruch! All die folgenden Zitate haben mich im Laufe meines Lebens geprägt. Sie mögen Ihnen einen Eindruck davon geben, dass sich scheinbar Gegensätzliches in meiner Person zu einem besonderen Weg verbindet.

Vielleicht entdecken Sie bei der Lektüre Ihre Bereitschaft, mich auf diesem Weg zu unterstützen.

 

Kathrin Weiher

 

 


Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

 (Konrad Adenauer)


„Menschen ohne Rückgrat sind anfällig fürs Gehen krummer Wege.“

(Ernst Ferstl)


„Wer andere schlecht machen muss, um selbst besser dazustehen, beweist damit anschaulich, dass in seinem eigenen Leben einiges verkehrt läuft.“

(Ernst Ferstl)


„Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“

(Rosa Luxemburg)


„Zur Freiheit gehören auch die Krisen der Freiheit.“

 (Ralf Dahrendorf)


„Freiheit ohne Selbstbeschränkung zerstört sich selbst.“

(Marion Gräfin Dönhoff)


„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen – sie bekommen nichts.“

(Simone de Beauvoir)


„Demokratie ist im Grunde die Anerkennung, dass wir, sozial genommen – alle füreinander verantwortlich sind.“

(Heinrich Mann)


„Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.“

(Konrad Adenauer)


„Investitionen in Wissen bringt die höchsten Zinsen.“

(Benjamin Franklin)


„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.“

(Antoine de Saint-Exupéry)


„Mach die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher“

(Albert Einstein)


„Wer einmal sich selbst gefunden hat, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“

(Stefan Zweig)


„Tätigkeit ist der wahre Genuss des Lebens, ja das Leben selbst.“

(Friedrich von Schlegel)


„Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht. Weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar.“

(Seneca)


„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“

(Wilhelm von Humboldt)


„Es ist nicht genug zu wissen: man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“

(Johann Wolfgang von Goethe)


„Fürchte Dich nicht vor Veränderung, eher vor dem Stillstand.“

(Lao Tse)